November 13th, 2019
schreiben reiben, verbleiben, suchst du noch.
Im Traum der hebt der web der bewegt, siehst Wolken du und Wölfe pirschen heran.
Weit weich und lautlos ihr Lauf im fernen und doch so nahem Untergewand.
Bewegung verwegung im freien Lauf auf gläserner Pirsch.
Dort ein Satz ein gurtaler Laut, ein Hieb ein Biß und vorbei ein anderes Leben.
Weit, weiß und doch berührt, das Land unter meinen Füssen, eingehüllt verbirgt es sich
vor Blick vor Licht vor Wicht, es gibt kein Gewicht welches lastet im Fern.
Schreiben, reiben treiben vorm Wind, welches erzählt vom Kind, das schlief und nicht
um Hilfe rief.
Schreiben, reiben, fahren und erfahren, lach öffne den Sinn gar manchmal im Wind
reibe schreibe sei du allein im Verein und such den Grund.
Heute hier morgen dir, du stehst im Gefier, gehst den Weg den sandigen
schreiben reiben, manchmal du rührst und berührst,
spürst du die Hand im Sand, sag sag wo
schreiben reiben
bilder im Sand dem ewigen Wanderer
du auch du hat gelassen
Spuren im Sand
d.B.